Was ist Kunst während des Krieges?

Ist nicht der Raum, in dem die Wärme zwischen Menschen entsteht, das schönste Kunstwerk?

Schule für kulturelle Initiativen der Zivilgesellschaft REALITY – Misto to Go School. HeimaTraum – Symposium am 10. und 11. Dezember 2022. Samstag, 10. Dezember ab 17:00 Uhr und Sonntag, 11. Dezember ab 09:00 Uhr. Thespis Zentrum in Bautzen, Sachsen.

HeimaTraum ist eine Plattform und ein sicherer Raum für Flüchtlinge, der Überlebenshilfe leistet und neue Lebensperspektiven in Zeiten des Krieges fördert. Am Wochenende des 10. und 11. Dezember 2022 werden im Rahmen des Symposiums im Thespis Center in Bautzen drei Projektideen vorgestellt.

Gemeinsam mit internationalen Experten wollen wir mit Ihnen die Projektideen von ukrainischen Flüchtlingen und jungen Menschen, die derzeit in der Ukraine leben, diskutieren. Es geht uns unter anderem um die Frage, inwieweit die Entwicklung neuer Lebensperspektiven für Menschen, die so viel in ihrem Leben verloren haben, „echte Kunst“ ist.

Darüber hinaus präsentiert auch unser Partnerprojekt im Jungen DT (Deutsches Theater Berlin) die Ergebnisse seiner Aktivitäten in Form eines Gastspiels „Linie 8 und Pudding für alle!

Wie können Kunstprojekte zu Frieden und Dialog beitragen?

Im Dezember letzten Jahres hat das Misto to Go-Team, bestehend aus: Georg Geno, Yana Humenna, Dan Humenny, Olga Bakukha und Anastasia Tarkhanova arbeiteten zu diesem Thema mit Schulkindern an der ukrainisch-russischen Grenze im Donbas. Gleichzeitig sammelten sich russische Truppen an der Grenze zu Weißrussland, was als Bedrohung empfunden wurde, aber niemand konnte und wollte das Ausmaß des heutigen Krieges annehmen. Viele unserer Schüler waren gezwungen, nach Bautzen (Sachsen) zu fliehen. Hier fanden sie Unterschlupf und Unterstützung durch ihre alten Lehrer im Thespis Zentrum. 

Im Dezember letzten Jahres bestand das Misto to Go-Team aus: Georg Gheno, Yana Humenna, Dan Humenny, Olga Bakukha und Anastasia Tarkhanova arbeiteten zu diesem Thema mit Schulkindern an der ukrainisch-russischen Grenze im Donbas. Gleichzeitig sammelten sich russische Truppen an der Grenze zu Weißrussland, was als Bedrohung empfunden wurde, aber niemand konnte und wollte das Ausmaß des heutigen Krieges annehmen. Viele unserer Schüler waren gezwungen, nach Bautzen (Sachsen) zu fliehen. Hier fanden sie Unterschlupf und Unterstützung durch ihre alten Lehrer im Thespis Zentrum.

Das Auswärtige Amt unterstützt das Projekt Misto to Go seit 2018. Georg Geno, Dan Humenny und Yana Humenna engagieren sich seit 2014 in Kulturprojekten mit Schulkindern und Bewohnern des Donbass.

Das Programm des Symposiums finden Sie unter hier.

Kontaktperson: Yelyzaveta Shcherbanova, PR-Managerin des Projekts „Misto to Go School 2022“. Bitte akkreditieren Sie sich: info@thespis-zentrum.de.

Misto to Go School – School of Cultural Initiatives of Civil Societies REALITY ist ein Projekt von Agency for Safe Space, PostPlayLAB, Thespis Center, Media Frontline e.V. und Mykolaivka School No. 3.

Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt im Rahmen des Programms der Östlichen Partnerschaft unterstützt.